

Häufige Fragen zu CIRO
Hier findest du Antworten auf die Fragen, die Vermieter uns zu Preisen, Einstieg, KI, Nebenkosten und Kündigung stellen. Such nach einem Stichwort oder wähl ein Thema.
Stand: 27.10.2026
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Preise & Tarife
Ja, ohne Mindestlaufzeit und ohne Gebühr. Wechselst du in einen größeren Tarif, gilt er sofort, und der laufende Monat wird anteilig berechnet. Wechselst du in einen kleineren, bleibt dein bisheriger Tarif bis zum Ende des Abrechnungszeitraums aktiv, danach stellt CIRO automatisch um.
Funktionen, die zum Leistungsumfang deines Tarifs gehören, kosten nichts extra, auch wenn wir sie weiterentwickeln. Neue Produktbereiche bieten wir eventuell als Zusatz an; das kündigen wir vorher an.
Nein. Du zahlst den Preis, der auf der Tarifseite steht. Darin enthalten sind alle Funktionen deines Tarifs, der Support und die DSGVO-konforme Speicherung auf EU-Servern. Eine Einrichtungs- oder Kündigungsgebühr gibt es nicht.
Du zahlst per Kreditkarte (Visa, Mastercard, American Express), SEPA-Lastschrift, PayPal oder Klarna. Abgebucht wird automatisch zum gewählten Abrechnungszeitraum, monatlich oder jährlich. Deine Rechnungen lädst du jederzeit als PDF aus deinem Konto herunter, etwa für Steuerberatung und Buchhaltung.
Ja. Bei der Registrierung startest du mit Smart und testest 60 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Eine Nebenkostenabrechnung ist im Test enthalten. Hinterlegst du bis zum Ende keine Zahlungsart, ist dein Konto danach schreibgeschützt, bis du einen Tarif wählst. Willst du nur eine einzelne Abrechnung erstellen, geht das mit dem Nebenkosten-Assistenten direkt im Browser, ohne Nutzerkonto, für 20 € pro Abrechnung.
Du kündigst in deinem Konto unter „Abonnement“, eine E-Mail oder ein Anruf ist nicht nötig. Die Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam, eine Mindestlaufzeit gibt es nicht. Danach behältst du Zugriff auf deine Daten und kannst sie jederzeit als PDF und CSV exportieren.
Nach einer Kündigung bleiben deine Daten erhalten, und du kannst jederzeit wieder Basic, Smart oder Pro wählen. Willst du dein Konto ganz schließen, löschst du es in deinem Profil. CIRO löscht es dann sofort, exportiere deine Unterlagen deshalb vorher als PDF und CSV.
Jeder Tarif enthält eine feste Zahl an Einheiten: Basic 5, Smart 20 und Pro 50. Brauchst du mehr, buchst du weitere Einheiten im Abo dazu, so viele du brauchst, und zahlst je Einheit und Monat. Den Preis siehst du vor der Buchung. Alternativ wechselst du in den nächsten Tarif, der mehr Einheiten enthält.
CIRO Pro enthält 50 Einheiten, weitere buchst du dazu, so viele du brauchst. Verwaltest du mehrere Organisationen oder einen großen Bestand mit eigenem Team, bekommst du mit Premium so viele Benutzer, wie dein Team braucht, und ein eigenes KI-Kontingent. Schreib uns dafür über das Premium-Anfrageformular.
Deine CIRO-Kosten zählen als Werbungskosten bei den „Einkünften aus Vermietung und Verpachtung“ und mindern deine Steuerlast. Du ziehst den Jahresbeitrag von deinen Mieteinnahmen ab und versteuerst nur den Rest. Bei einem Grenzsteuersatz von 45 % bekommst du so im Basic-Tarif rund 86 € von 190 € Jahreskosten zurück. Wie viel du tatsächlich sparst, hängt von deinem persönlichen Steuersatz ab; im Zweifel fragst du deine Steuerberatung.
Einmalig 20 € pro Mietobjekt. Dafür erstellt der Nebenkosten-Assistent die Abrechnung, ohne Nutzerkonto und ohne Abo. Ein Tarif lohnt sich, wenn du mehrere Wohnungen abrechnest oder Mieten und Belege laufend in CIRO führst.
Einstieg & Onboarding
In unter 10 Minuten bist du registriert und hast deine erste Wohnung angelegt. Hast du schon eine Excel-Liste, lädst du sie hoch, und CIRO übernimmt Objekte, Mieter und Mietverhältnisse in einem Rutsch. Den Import gibt es ab Smart, die Testphase eingeschlossen. Danach ordnet CIRO deine Mieteingänge zu und erinnert dich an Fristen.
Deine Daten liegen DSGVO-konform und mit AES-256 verschlüsselt auf Servern in der EU. Zugriff haben nur du und die Personen, denen du ihn ausdrücklich gibst. CIRO-Mitarbeiter sehen deine Daten nur, wenn du selbst Hilfe beim Support anforderst. Wir verkaufen keine Daten und nutzen sie nicht für Werbung.
Ja. Das Mieterhöhungsverlangen und die Anpassung der Vorauszahlungen erstellt CIRO als fertiges Schreiben aus deinen Daten, durch die Nebenkostenabrechnung führt dich ein Assistent, und die Regeln dazu erklärt CIRO in Alltagssprache. Vor Fristen meldet sich CIRO in der App und, wenn du es erlaubst, per Push aufs Handy, bei der Kautionsrückgabe zum Beispiel 30 und 14 Tage vorher, beim Ende eines befristeten Mietvertrags 30 Tage vorher. Bist du unsicher, hilft dir unser Support bei deinem konkreten Fall weiter.
Sie liest Rechnungen und Mietverträge aus und trägt die Daten ein. Sie sagt dir, welche Mieten offen sind. Sie sortiert Mieteranfragen nach Dringlichkeit und schlägt Antworten vor. Und sie rechnet deine Nebenkostenabrechnung nach. Die meisten KI-Funktionen gibt es ab Smart.
Nein. Ohne KI ordnet CIRO Mieteingänge nach festen Regeln zu, und Beträge, Daten und Vertragspartner aus Rechnungen trägst du von Hand ein. Lässt du die KI an, kontrollierst du, was sie ausgelesen hat. CIRO trainiert keine KI-Modelle mit deinen Dokumenten. Deine Daten gehen nur an Dienstleister, die wir für den Betrieb brauchen, etwa den KI-Dienst in der EU und finAPI für den Bankabgleich, und nie zu Werbezwecken.
Basic kostet 15 €, Smart 30 € und Pro 70 € im Monat, jeder Tarif ist monatlich kündbar. Unverbindlich startest du mit Smart: 60 Tage kostenlos und ohne Zahlungsdaten. Im Test kannst du eine Nebenkostenabrechnung erstellen. In Basic ist eine im Monat enthalten, weitere buchst du dazu. Für eine einzelne Nebenkostenabrechnung brauchst du weder Nutzerkonto noch Abo: Der Nebenkosten-Assistent kostet einmalig 20 €.
Für eine einzelne Eigentumswohnung genauso wie für größere Bestände. Basic enthält 5 Einheiten, Smart 20 und Pro 50. Weitere Einheiten buchst du in jedem Tarif dazu, so viele du brauchst. Die Tarife unterscheiden sich außerdem darin, was CIRO automatisch für dich erledigt. Kommen Wohnungen dazu, buchst du Einheiten dazu oder wechselst in den größeren Tarif und arbeitest mit denselben Objekten, Belegen und Einstellungen weiter.
Ja. Lade deine Excel- oder CSV-Datei oder den Export deiner bisherigen Software hoch: CIRO liest Wohnungen, Mieter und Mietverhältnisse aus, du prüfst und bestätigst. Den Import gibt es ab Smart; im Tarif Pro tragen wir deinen Bestand auf Wunsch auch für dich ein.
KI & Assistenz
Du legst fest, wie viel Zeit du pro Woche für deine Vermietung einplanst, von 30 Minuten bis zu 10 Stunden. CIRO verteilt das Budget auf die fünf Werktage, bei 2 Stunden also 24 Minuten am Tag, und füllt damit deine Tagesliste, sortiert nach Frist und Dringlichkeit. Bleibt heute Zeit übrig, holt CIRO die wichtigsten Aufgaben der nächsten Tage nach vorn.
Die Tagesliste steht in deinem Dashboard und zeigt dir morgens, was heute ansteht, abgestimmt auf dein Zeitbudget und sortiert nach Frist. Darauf stehen die Punkte, bei denen du entscheiden oder handeln musst, etwa die Frist für die Nebenkostenabrechnung oder eine anstehende Kautionsrückgabe, dazu deine eigenen To-dos. Auf Wunsch schickt dir CIRO werktags um 7 Uhr zusätzlich den Tagesüberblick per E-Mail. Die Tagesliste hast du in jedem Tarif.
Derzeit nicht. Fristen, Mieterhöhungen und Kündigungstermine stehen im Kalender in CIRO, neben deinen Aufgaben. In einen Google-, Outlook- oder Apple-Kalender überträgt CIRO sie nicht.
Dann stellst du das Zeitbudget auf 30 Minuten, den kleinsten Wert. Fristen verschieben sich dadurch nicht: Die Abrechnungsfrist oder eine Kautionsrückgabe bleibt auf deiner Liste, und CIRO erinnert dich weiter daran. Liegen mehr Aufgaben an, als ins Budget passen, färbt sich der Balken gelb; weitere Folgen hat das nicht. In der Woche danach stellst du das Budget einfach wieder hoch.
Ja. Eigene To-dos trägst du direkt in der Aufgabenliste ein, und CIRO ordnet sie in deine Prioritäten ein. Für wiederkehrende Aufgaben wie Heizungswartung oder Versicherungsprüfung legst du einen Turnus fest. Die Aufgaben von CIRO und deine eigenen stehen dann in derselben Liste im Dashboard.
Die Aufgabenliste mit Zeitbudget hast du in jedem Tarif. Die übrige KI-Assistenz gibt es ab Smart (30 € / Monat): Fragen an den Hausmaister zu deinen Daten, das Auslesen von Dokumenten und Antwortvorschläge für deine Mieter. Smart testest du bei der Registrierung 60 Tage kostenlos.
Demo & Testen
30 Tage. Danach kannst du jederzeit einen neuen Zugang anfordern. Die Demo wird jeden Sonntag zurückgesetzt und mit neuen Beispieldaten gefüllt.
Nein. Der Demo-Zugang ist kostenlos, du gibst nur deine E-Mail-Adresse für den Zugangslink an. Auch die 60-tägige Testphase mit deinem eigenen Konto startest du ohne Zahlungsdaten. Hinterlegst du bis zum Ende keine Zahlungsart, ist dein Konto danach schreibgeschützt, bis du einen Tarif wählst. Ein kostenpflichtiges Abo startet nicht von selbst.
In der Demo kannst du frei anlegen und ausprobieren, auch eigene Objekte und Mieter. Alle Demo-Nutzer arbeiten aber in derselben Umgebung: Was du einträgst, sehen andere, und beim Reset am Sonntag ist es weg. Für echte Daten legst du ein eigenes CIRO-Konto an.
Das entscheidest du. Entweder legst du dein eigenes CIRO-Konto an und importierst deine echten Daten, oder der Demo-Zugang läuft nach 30 Tagen einfach ab. Ein bezahltes Abo entsteht dabei nie automatisch. Den Import aus Excel oder einer anderen Verwaltungssoftware machst du ab Smart selbst; im Tarif Pro trägt unser Team deinen Bestand auf Wunsch für dich ein.
Die Demo zeigt den kompletten Smart-Tarif: Portfolioübersicht, automatische Buchhaltung, Mieterportal, Ticketsystem, Dokumentenablage, die Aufgabenliste mit Zeitbudget und den Hausmaister, gefüllt mit Beispieldaten.
Mieterkommunikation
E-Mails, SMS und WhatsApp-Nachrichten deiner Mieter landen in CIRO im selben Posteingang, und du antwortest von dort, egal über welchen Kanal die Nachricht kam. E-Mail ist in jedem Tarif dabei, SMS und WhatsApp gibt es ab Smart. Telefonate und Briefe trägst du als Notiz ein, damit der Verlauf pro Mieter vollständig ist.
CIRO erkennt die Sprache einer eingehenden Nachricht und übersetzt sie in deine Sprache. Unterstützt werden 40 Sprachen. Den Originaltext kannst du jederzeit einblenden, wenn du die genaue Formulierung deines Mieters sehen willst. Deine Antwort übersetzt CIRO zurück in die Sprache deines Mieters.
Meist passen sie. Prüf vor allem Zusagen und Termine, bevor du eine Antwort abschickst; gesendet wird nur, wenn du selbst auf „Senden“ klickst. Die Vorschläge stützen sich auf die Nachricht deines Mieters, den bisherigen Gesprächsverlauf und die Dringlichkeit und Stimmung, die CIRO darin erkannt hat. Du bekommst drei Antworten in unterschiedlichem Ton, von freundlich bis knapp, immer in der Sie-Form, und jede erscheint als Entwurf, den du anpassen kannst.
CIRO archiviert alle Nachrichten mit Zeitstempel und Kanal, solange dein CIRO-Konto aktiv ist. Den Gesprächsverlauf pro Mieter rufst du jederzeit auf. Gibt es später Streit über eine Zusage oder eine Mängelanzeige, siehst du darin, was wann geschrieben wurde.
Ja, den Posteingang für E-Mails deiner Mieter hast du in jedem Tarif. SMS, WhatsApp, Antwortvorschläge und automatische Übersetzung gibt es ab Smart. Deine 60 Testtage laufen auf Smart, du siehst sie also von Anfang an. Danach entscheidest du, ob du bei Smart bleibst (30 € / Monat), auf Basic wechselst (15 €) oder zu Pro gehst (70 €). Jeder Tarif ist monatlich kündbar.
Mieterportal
Ja, für deine Mieter ist CIRO dauerhaft kostenlos. Sie sehen ihre Dokumente, Nebenkostenabrechnungen und die Nachrichten mit dir, ohne Registrierungs- oder Monatsgebühr. Du zahlst nur deinen CIRO-Tarif, die Mieterzugänge sind in jedem Tarif von Basic bis Pro enthalten.
Du öffnest in CIRO das Mieter-Profil und klickst auf „Einladen“. Dein Mieter bekommt eine E-Mail mit einem persönlichen Zugangslink. Das Portal läuft im Browser, auf dem Handy kann er es als Web-App auf den Startbildschirm legen, einen App-Store braucht er dafür nicht. Im Dashboard siehst du, wer den Zugang schon aktiviert hat, und schickst die Einladung bei Bedarf erneut.
Nur die Dokumente, die du freigibst, meist Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Hausordnung und aktuelle Nebenkostenabrechnungen. Die Freigabe änderst du jederzeit, pro Mieter oder für alle. Interne Notizen und Unterlagen anderer Mietverhältnisse sieht dein Mieter nicht.
Dein Mieter klickt im Portal unter „Nachrichten“ auf „Ticket erstellen“, beschreibt den Mangel und lädt bei Bedarf ein Foto hoch. CIRO legt daraus eine Anfrage mit Priorität, Wohnung und Mieter an, die sofort in deinem Dashboard erscheint. Fotos, Beschreibung und alle Rückfragen zu dem Schaden stehen dann in dieser einen Anfrage.
Ja. Ist ein Mieter in mehreren deiner Objekte eingeladen, sieht er alle in einer gemeinsamen Übersicht. Zieht er in eine andere deiner Wohnungen um, bleiben seine alten Abrechnungen abrufbar, ohne dass er ein zweites Konto anlegen muss.
Mit dem Mietende endet der Zugriff deines Ex-Mieters auf die laufenden Daten der Wohnung. Seine eigenen Unterlagen kann er danach ohne Frist weiter lesen: seinen Mietvertrag, seine Abrechnungen und die Meldungen, die er selbst geschickt hat. So kommt er auch Monate später noch an die letzte Nebenkostenabrechnung, etwa für seine Steuererklärung.
Nebenkostenabrechnung
CIRO unterstützt alle 17 umlagefähigen Positionen nach § 2 BetrKV, darunter Grundsteuer, Wasser, Heizung, Aufzug, Müllabfuhr, Versicherungen und Hausmeister. Du aktivierst nur die Positionen, die für dein Objekt gelten, und lädst die Belege dazu. Nicht umlagefähige Kosten wie Verwaltung oder Erhaltungsrücklage markiert CIRO automatisch und lässt sie aus der Abrechnung für deinen Mieter heraus. Die Verwaltungskosten setzt du als Werbungskosten an, Zuführungen zur Erhaltungsrücklage erst, wenn die Gemeinschaft das Geld ausgibt.
CIRO erstellt Abrechnungen nach § 556 BGB und prüft Vollständigkeit, Fristen und Verteilerschlüssel automatisch. Fehlen Belege, zeigt CIRO eine Warnung. An die Jahresfrist erinnert CIRO ab 60 Tagen vor Ablauf, in den letzten 5 Tagen täglich. Bei Sonderfällen wie einem Gewerbeanteil im Haus empfehlen wir zusätzlich den Blick eines Anwalts für Mietrecht oder von Haus & Grund.
Für jede Kostenposition wählst du den passenden Schlüssel: Wohnfläche, Personenzahl, Einheiten oder Verbrauch. Bei den Heizkosten ist der Verbrauch nach der Heizkostenverordnung Pflicht: 50 bis 70 % der Kosten verteilst du nach Verbrauch. CIRO berechnet die Anteile aus den Mietvertragsdaten und berücksichtigt Mieterwechsel im laufenden Jahr tagesgenau. Jede Position ist mit Gesamtbetrag, Schlüssel und Anteil aufgeschlüsselt, sodass du einem Mieter, der nachfragt, jede Zahl erklären kannst.
Ja, auf zwei Wegen. Ohne Abo und ohne Nutzerkonto erstellt der Nebenkosten-Assistent eine einzelne Abrechnung für einmalig 20 €. Oder du registrierst dich und testest CIRO 60 Tage kostenlos, eine Nebenkostenabrechnung ist im Test enthalten. Dort lädst du die Hausgeldabrechnung hoch, CIRO übernimmt die Positionen automatisch, und du erstellst und versendest die Abrechnung.
Du schickst die Abrechnung per E-Mail als PDF, stellst sie ins Mieterportal oder vermerkst in CIRO, dass du sie per Post, Einschreiben oder persönlich übergeben hast. CIRO speichert Versanddatum und Versandart. Eine Lese- oder Zustellbestätigung bekommst du nicht, und das Versanddatum beweist nicht, dass die Abrechnung nach § 130 BGB zugegangen ist. Rechnest du mit Streit, etwa über eine hohe Nachzahlung, lässt du sie per Bote oder Einwurf-Einschreiben zustellen und lädst den Nachweis zur Abrechnung in CIRO hoch.
Nebenkosten-Assistent
Nein. Der Nebenkosten-Assistent läuft komplett im Browser, ohne Registrierung. Du legst deine Unterlagen hinein, erstellst die Abrechnung und bekommst das fertige Dokument per E-Mail. Ein CIRO-Konto brauchst du erst, wenn du deine Objekte dauerhaft verwalten oder die Abrechnung im nächsten Jahr auf Basis der Vorjahresdaten erstellen willst. Dann übernimmst du alles, was du angelegt hast, in dein Konto.
Ja, dafür ist der Nebenkosten-Assistent gedacht. Eine Sondereigentumsverwaltung (SEV) übernimmt bei vermieteten Eigentumswohnungen unter anderem die Nebenkostenabrechnung und kostet laufende Gebühren. Mit dem Assistenten erledigst du diesen Schritt selbst: Du lädst die Hausgeldabrechnung deiner WEG-Verwaltung hoch, CIRO trennt umlagefähige von nicht umlagefähigen Positionen nach § 2 BetrKV, rechnet die Anteile nach und erstellt das fertige Mieterdokument. Das kostet 20 € pro Abrechnung, einen SEV-Vertrag oder ein Abo brauchst du dafür nicht.
Der Nebenkosten-Assistent liest deine Dokumente einmal aus und zeigt dir das Ergebnis. Nach dieser Analyse bewahren wir die Dateien nicht auf. Erst wenn du danach die Abrechnung aufbaust, legen wir die Daten an, die dafür nötig sind, DSGVO-konform auf europäischen Servern. Übernimmst du sie nicht in ein CIRO-Konto, löschen wir alles automatisch nach 30 Tagen. Dein Zugriffslink auf das fertige Dokument gilt genauso lange.
Ausprobieren, auslesen lassen und die Abrechnung aufbauen ist kostenlos. Bezahlt wird erst am Ende, wenn du das fertige Abrechnungsdokument für deine Mieter erstellen lässt: einmalig 20 € pro Abrechnung, ohne Abo und ohne Nutzerkonto. Ein Tarif lohnt sich, wenn du mehrere Wohnungen abrechnest oder Mieten und Belege laufend in CIRO führst; dann ist die Abrechnung im Tarif enthalten. Beim Wechsel nimmst du alles mit, was du hier angelegt hast.
Ja, mit einer Tabelle oder Vorlage. Dann prüfst du selbst, welche Kosten du umlegen darfst, rechnest jeden Anteil aus und achtest auf alle Pflichtangaben. Mit CIRO ist der Aufbau kostenlos: Du lädst deine Unterlagen in den Nebenkosten-Assistenten und siehst sofort, was du umlegen darfst. Das fertige Dokument kostet 20 € pro Abrechnung.
Welche Kosten du umlegen darfst, richtet sich nach der Betriebskostenverordnung. Die Verteilung folgt § 556a BGB und der Heizkostenverordnung, inklusive Zeitanteilen bei Mieterwechsel. Das Dokument ist so aufgebaut, dass es die Angaben enthält, die der Bundesgerichtshof als Mindestinhalt nennt. Ob die Zahlen stimmen, hängt von deinen Unterlagen ab. Zusätzlich prüft der Nebenkosten-Assistent die Abrechnung, die du erstellst, auf Auffälligkeiten und gibt dir Hinweise. Das Regelwerk dahinter entwickeln wir gemeinsam mit Denise Sonnenschein, Rechtsanwältin für Mietrecht mit eigener Kanzlei. Die Hinweise ersetzen keine Rechtsberatung im Einzelfall.
Dokumente & Verträge
Nein, CIRO ersetzt keinen Anwalt und gibt keine Rechtsberatung. CIRO verwaltet Mietverträge, Protokolle und Abrechnungen, verknüpft sie miteinander und versieht sie mit Zeitstempel. Für die rechtliche Bewertung, etwa bei einem Kündigungsstreit oder einer Mietminderung, brauchst du einen Anwalt, dem du die Unterlagen dann aus CIRO mitgibst.
Alle Unterlagen, die für deine Vermietung wichtig sind: Mietverträge, Übergabeprotokolle, Hausordnungen, Nebenkostenabrechnungen, Zählerbelege, Handwerkerrechnungen und Korrespondenz. Ablegen kannst du PDFs, Fotos (JPG, PNG) und auch Word-Dateien. Mit Smart liest CIRO aus Rechnungen als PDF oder Foto Datum, Betrag und Kategorie automatisch aus. Excel- und CSV-Listen (XLSX, XLS, CSV) mit Wohnungen und Mietern übernimmst du über den Import. Jedes Dokument findest du sortiert nach Objekt, Mietverhältnis und Kategorie wieder.
Ja. Beim Anlegen oder Bearbeiten eines Mietverhältnisses wählst du den passenden Vertrag aus deiner Dokumentenablage aus. CIRO übernimmt die Eckdaten (Mietbeginn, Miethöhe, Kaution) ins Mietverhältnis, du erfasst sie also nur einmal. Ändert sich etwas, archiviert CIRO jede Version mit Zeitstempel.
Direkt am Dokument: Du wählst, ob es ein bestimmter Mieter sieht oder alle. Dort nimmst du die Freigabe auch wieder zurück, dann sieht dein Mieter das Dokument im Portal nicht mehr. Interne Notizen und Unterlagen anderer Mietverhältnisse bleiben immer bei dir.
Ja. Jedes Dokument liegt verschlüsselt auf Servern in der EU und wird täglich gesichert. Deine Mieter sehen eine Datei nur, solange du sie freigibst, und Personen, die dein Konto mitverwalten, nur mit den Rechten, die du ihnen gibst. Löschen kannst du deine Dokumente jederzeit.
So lange, wie dein Konto besteht. Mietvertrag, Übergabeprotokolle und Abrechnungen eines beendeten Mietverhältnisses bleiben mit allen Belegen und ihrer Historie archiviert. Dein Ex-Mieter kann seine eigenen Unterlagen ohne Frist weiter lesen, an deinem Archiv ändert das nichts.
Suchen und fragen
Es gibt beides. Der Hausmaister ist die KI in CIRO und antwortet rund um die Uhr, etwa auf Fragen, wie etwas in CIRO funktioniert. Kann er ein Anliegen nicht lösen, legt er daraus eine Support-Anfrage für unser Team an, mit dem bisherigen Gespräch. Telefonisch erreichst du unseren Support täglich 10–18 Uhr unter 089 24 88 31 22.
Die Schreibweise ist Absicht: Das „ai“ im Namen steht für die KI, die hier arbeitet. Der klassische Hausmeister bleibt für Treppenhaus, Heizung und Türschloss zuständig. Der Hausmaister kümmert sich um die Verwaltung am Schreibtisch: Er beantwortet Fragen zu CIRO und zu deinen Wohnungen, legt Objekte und Mietverhältnisse an und leitet Anliegen an unser Support-Team weiter.
Ja. In den Einstellungen schaltest du die KI mit einem Schalter komplett ab, also auch den Hausmaister, die Antwortvorschläge und die Dokumentenerkennung. Einzelne KI-Funktionen lassen sich nicht getrennt abschalten. Der Schalter gilt auch für Personen, die dein Konto mitverwalten. CIRO arbeitet dann nur mit festen Regeln, und was vorher die KI ausgelesen hat, trägst du von Hand ein.
In jedem Tarif erklärt dir der Hausmaister, wie etwas in CIRO funktioniert, und öffnet dir die passende Seite. Ab Smart beantwortet er auch Fragen zu deinen eigenen Daten, etwa welche Mieten offen sind, welche Wohnungen leer stehen oder welche Reparaturen anstehen, und legt auf Zuruf ein Objekt oder ein Mietverhältnis an. Was er nicht beantworten kann, gibt er als Support-Anfrage an unser Team weiter.
Der Hausmaister greift nur auf die Daten deines eigenen Kontos zu. Die KI dahinter läuft auf Servern in der EU, und deine Daten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet. Abschalten kannst du ihn jederzeit mit dem KI-Schalter in den Einstellungen.
Die Suche in der SmartBar und Fragen dazu, wie CIRO funktioniert, hast du in jedem Tarif. Fragen zu deinen eigenen Daten, etwa zu offenen Mieten oder leeren Wohnungen, beantwortet der Hausmaister ab CIRO Smart (30 € / Monat). In der 60-tägigen Testphase auf Smart probierst du das aus.
Rechner für Vermieter
Immer mit der Nettokaltmiete. Die Betriebskostenvorauszahlung ist ein durchlaufender Posten: Du nimmst sie ein und gibst sie für Heizung, Wasser und Hausmeister wieder aus. Sie erhöht deine Rendite nicht. Steht im Exposé nur eine Warmmiete, zieh die Vorauszahlung ab, bevor du rechnest.
Unter 3 % sind in Toplagen und im Neubau üblich, 3 bis 5 % im Bestand in Groß- und Mittelstädten, 5 bis 7 % in B- und C-Lagen. Je älter das Objekt und je schwächer die Lage, desto mehr Rendite muss es bringen, weil Leerstand und Reparaturen wahrscheinlicher sind. Über 7 % lohnt immer ein zweiter Blick auf Mietansatz und Zustand.
Der Kaufpreisfaktor ist der Kaufpreis geteilt durch die Jahreskaltmiete, also die Zahl der Jahresmieten, die du für das Objekt zahlst. Faktor 20 entspricht 5 % Bruttomietrendite, Faktor 25 entspricht 4 %, Faktor 30 entspricht 3,3 %. Makler und Banken nennen oft diese Zahl, deshalb zeigt der Rechner beide Werte.
Die Bruttomietrendite teilt nur die Jahreskaltmiete durch den Kaufpreis. Die Nettomietrendite rechnet die Kaufnebenkosten zum Kaufpreis dazu und zieht die laufenden Kosten ab, die du nicht auf den Mieter umlegen kannst: Verwaltung, Erhaltungsrücklage und Mietausfall. Sie liegt deshalb meist 0,5 bis 1,5 Prozentpunkte unter der Bruttomietrendite und ist die Zahl für die Kaufentscheidung.
Grunderwerbsteuer je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 % des Kaufpreises, Notar und Grundbuch zusammen rund 1,5 bis 2 %, Maklerprovision als Käuferanteil üblicherweise 3,57 %. Dazu kommen einmalige Kosten wie eine Renovierung vor der ersten Vermietung. Insgesamt sind je nach Bundesland und Makler rund 5 bis 12 % des Kaufpreises realistisch, mit Makler meist 8 bis 12 %. Der Rechner setzt die Grunderwerbsteuer deines Bundeslands automatisch ein.
Nein. Das Hausgeld enthält Betriebskosten, die du über die Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umlegst, zum Beispiel Heizung, Wasser und Hausmeister. Abziehen musst du nur den Teil, der bei dir bleibt: die Vergütung des Verwalters und die Zuführung zur Erhaltungsrücklage. Die Aufteilung steht im Wirtschaftsplan der Eigentümergemeinschaft. Trag beides getrennt ein: die Verwaltervergütung unter Verwaltung, die Rücklage in ihr eigenes Feld, damit nichts doppelt zählt.
Nein. Die Nettomietrendite beschreibt das Objekt vor Finanzierung und Steuern, damit du sie direkt mit dem Effektivzins deines Darlehens vergleichen kannst. Liegt sie über dem Zins, steigert jeder finanzierte Euro die Rendite auf dein Eigenkapital. Was nach Zins, Tilgung und Steuern jeden Monat übrig bleibt, zeigt erst eine Cashflow-Rechnung.
Nein. Die Rechner rechnen in deinem Browser, CIRO speichert deine Eingaben in keinem Konto und keiner Datenbank. Damit ein geteilter Link genau deine Rechnung zeigt, stehen die Eingaben in der Adresse des Links. Öffnet jemand den Link, ruft sein Browser die Seite mit dieser Adresse bei CIRO ab. Wie bei jeder Webseite steht die Adresse dann für begrenzte Zeit in den technischen Protokollen unseres Servers. Für Nutzungsstatistik und Fehleranalyse entfernen wir die Eingaben aus der Adresse. In Sitzungsaufzeichnungen, die nur mit deiner Einwilligung laufen, blenden wir den Rechner aus; die Adresse der Seite kann dort aber mit deinen Eingaben stehen.
Teile die Jahreskaltmiete durch den Kaufpreis und multipliziere mit 100. Bei 850 € Kaltmiete im Monat sind das 10.200 € im Jahr; bei einem Kaufpreis von 250.000 € ergibt das 4,08 %. Kaufnebenkosten und laufende Kosten bleiben dabei außen vor.
Die Bruttomietrendite rechnet nur mit Kaltmiete und Kaufpreis. Die Nettomietrendite zieht von der Miete die Kosten ab, die du selbst trägst, und rechnet die Kaufnebenkosten in den Kaufpreis ein. Beides senkt die Zahl, deshalb liegt die Nettomietrendite immer darunter.
Nein. Sie rechnet mit der vereinbarten Jahreskaltmiete, als käme jede Miete pünktlich. Einen Mietausfall setzt du erst in der Nettomietrendite an, zum Beispiel mit einem Abschlag von 2 % der Jahresmiete.
Zieh von der Jahreskaltmiete die laufenden Kosten ab, die du nicht auf die Mieter umlegen kannst, und teile den Reinertrag durch Kaufpreis plus Kaufnebenkosten. Bei 8.916 € Reinertrag und 271.425 € Gesamtinvestition sind das 3,28 %.
Nein. Die Nettomietrendite bezieht den Reinertrag auf die gesamte Investition und lässt die Finanzierung außen vor. Die Eigenkapitalrendite zieht zusätzlich die Kreditzinsen ab und bezieht das Ergebnis nur auf dein eingesetztes Eigenkapital. Mit Kredit kann sie deshalb höher oder niedriger ausfallen.
Ja. Was du in die Erhaltungsrücklage der Gemeinschaft oder in eine eigene Rücklage für Reparaturen zahlst, gehört zu den laufenden Kosten, die du selbst trägst. Lässt du sie weg, sieht die Rendite besser aus, als sie ist.
Kostenlose Rechner für Vermieter
Mieterhöhung, Kaution, Nebenkosten oder Rendite: Rechne nach, bevor du entscheidest. Ohne Konto, mit Paragrafen und Beispielen.
- Kostenlos
Mieterhöhung
Die rechnerische Obergrenze bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete, mit Kappungsgrenze und frühestem Termin.
- Kostenlos
Abrechnungsfrist Nebenkosten
Bis wann die Abrechnung beim Mieter sein muss und bis wann er Einwendungen erheben kann.
- Kostenlos
Umlageschlüssel
Betriebskosten nach Wohnfläche, Einheiten, Personen, Verbrauch oder Miteigentumsanteilen verteilen.
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